Vor 81 Jahren zerstörten US-amerikanische Atombomben die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki.
Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt ca. 100.000 Menschen sofort – fast ausschließlich Zivilisten und von der japanischen Armee verschleppte Zwangsarbeiter. An Folgeschäden starben bis Ende 1945 weitere 130.000 Menschen. Die USA zwangen Japan damit zur Kapitulation und dem Ende des 2. Weltkriegs auch in Asien.
81 Jahre später ist die Angst vor Krieg, atomarer Bedrohung und einer neuen Aufrüstung vielerorts wieder spürbar. Welche Verantwortung tragen Politik, Gesellschaft und Kirche in dieser Situation? Darüber sprechen wir mit dem Mainzer Bischof Prof. Dr. Peter Kohlgraf. Er ist Präsident von Pax Christi Deutschland. Pax Christi ist eine ökumenische Friedensbewegung in der katholischen Kirche.
81 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki: Die Mahnung zum Frieden
⏰Interview des Tages am 08.08.2026 um 08:15 Uhr
➡️mit Bischof Prof. Dr. Peter Kohlgraf, Präsident der Friedensbewegung Pax Christi Deutschland
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