1700 Jahre Konzil von Nizäa: Das Gottmenschentum Jesu Christi

Geschrieben am 01.01.2026
von

Credo – Der Freiburger Philosoph DDr. Boris Wandruszka erläutert die existenzielle Bedeutung des Bekenntnisses zur Gottheit Jesu Christi.

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Am 20. Mai feierten Ost- und Westkirche gemeinsam das 1700-jährige Jubiläum des Konzils von Nizäa. Mit einem richtungsweisenden Beschluss eröffneten die damaligen Konzilsväter einen Weg, der zwei Jahrhunderte später im Bekenntnis mündete: Jesus Christus ist zugleich wahrer Gott und wahrer Mensch. Dass dieses Bekenntnis nicht nur eine theologische, sondern auch eine zutiefst philosophisch existenzielle Einsicht für alle Menschen bedeutet, erklärt der Freiburger Philosoph Boris Wandruszka.

Höhepunkte 2025: 1700 Jahre Konzil von Nizäa: Ein Gott - in (drei) Personen

⏰Credo am 01.01.2026 um 20:30 Uhr
➡️mitDDr. Boris Wandruszka, Philosoph und Arzt

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