Ref.: Hubert Hüppe, ehemaliger Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Unna
Der Deutsche Bundestag will nicht-invasive Bluttests vor der Geburt enger überwachen. Mit dem Monitoring soll geprüft werden, wie sich die Nutzung der Bluttests auf Trisomie 21, 18 und 13 entwickelt und welche ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen damit verbunden sind.
Kritiker warnen seit Jahren vor einer zunehmenden Selektion ungeborener Kinder mit Behinderung. Über die Bundestagsentscheidung und den Lebensschutz sprechen wir mit dem ehemaligen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe von der CDU.
13.10.2026
