Ref.: Prof. Dr. Heino Falcke, Astrophysiker, Radboud-Universität Nijmegen, Niederlande
„Wir brauchen Jesus, auf der Erde genauso wie wenn wir den Mond umfliegen – dieser Satz stammt nicht von einem Pastor, sondern von einem Astronauten: Victor Glover twitterte ihn an Ostern von der jüngsten Artemis II-Mission aus dem Weltall. Ob die Schwerelosigkeit des Weltalls, der Blick auf das kostbare Juwel Erde, die faszinierende Komplexität des Lebens Im Standpunkt beschreibt der renommierte Astrophysiker Prof. Heino Falcke, wie gerade die Wissenschaft ein Weg zu Gott sein kann.
Prof. Falcke arbeitet und lehrt als Radioastronom an der Radboud-Universität in Nimwegen. Er hat an zahlreichen internationalen Projekten mitgewirkt, zum Beispiel in China und Japan. Unter anderem leitete er den wissenschaftlichen Rat des "Event Horizon Telescope" Projekts, das am 10. April 2019 das erste Bild eines schwarzen Lochs präsentierte. Falcke ist zudem Prädikant der Evangelischen Kirche im Rheinland und hält er Gottesdienste in der Evangelischen Kirche Frechen. Er hat mehrere populärwissenschaftliche Bücher verfasst, unter anderem Zwischen Urknall und Apokalypse und Kekskrümel unter dem Himmelszelt.
05.07.2026
